Ökologie

Jedes Lebewesen verändert die Umwelt, in der es sich bewegt. Der Mensch tut dies in besonderem Masse. Oftmals erkennen wir die Notwendigkeit zur Veränderung unseres Handelns erst spät und müssen liebgewordene Gewohnheiten überdenken. Das ist nicht einfach. So wird denn auch viel über Umweltschutz geredet, aber die Bereitschaft zum Handeln ist oft gering. Dessen müssen wir uns bewusst sein, wenn wir nach Lösungsansätzen suchen.

Sündenböcke, Zwangsmassnahmen für «die anderen» und unüberlegte Schnellschüsse zur Gewissensberuhigung bringen nichts. Ökologische Herausforderungen müssen wir zusammen mit der Wirtschaft angehen. Ein positives Beispiel ist die seinerzeitige Einführung des Katalysators für Personenwagen. Die Wirtschaft schuf die technische Basis für eine Lösung, welche unsere Autos enorm sauberer machte. Eine weitere Möglichkeit stellt die Umstellung der Bemessungsgrundlagen für die Motorfahrzegsteuern vom Hubraum auf die Energieeffizienz dar, wie ich dies in meiner Motion aus dem Jahr 2003 verlangte. Wenig zielführend sind einseitige Zwangsmassnahmen, bei denen die Wirksamkeit oft zweifelhaft ist. Ein Beispiel dafür ist das Tempolimit auf 80 km/h auf Autobahnen bei erhöhter Feinstaub- oder Ozonkonzentration. Siehe dazu meine Zeitungskolumne.

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Mein persönlicher Beitrag zur Ökologie im Strassenverkehr: Link

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Ökologisch autofahren kann sogar Spass machen!

Thomas Lötscher fährt ein Cabrio mit Bio-Ethanol.